Interview mit Dirk Becker und Benedikt Diesinger von der optimIT aus Saarbrücken

Ingo Lücker: Ja, herzlichen willkommen euch beiden hier von der OptimIT, Dirk und Benedikt. Freue mich sehr darüber, dass ihr jetzt auch seit Januar IT-Partner seid. Stellt euch doch gerne einmal vor. Was macht ihr? Wofür seid ihr zuständig? Damit die Zuhörer und Zuschauer mal so ein bisschen Einblick darin bekommen. #[spp-timestamp time="00:00:19"]-3#

Dirk Becker: Ja, danke Ingo, wir freuen uns auch, dabei sein zu dürfen. Mein Name ist Dirk Becker, ich bin 43 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, Hund, Katze, Maus noch nicht, aber vor allem Geschäftsführer der OptimIT GmbH und dort zuständig für die strategischen und organisatorischen Themen. #[spp-timestamp time="00:00:36"]-3#

Ingo Lücker: Hm (bejahend). #[spp-timestamp time="00:00:37"]-4#

Benedikt Diesinger: Auch von mir ein herzliches Hallo. Ein paar Kollegen werden mich noch kennen von früher, von meinem ehemaligen Systemhaus, ich bin Benedikt Giesinger, bin seit Ende 2019 bei der OptimIT, bin 35 Jahre, habe auch zwei Kinder und bin für die technische Vertriebsleitung zuständig. #[spp-timestamp time="00:00:57"]-3#

Dirk Becker: Genau. Wir haben noch weitere Kollegen natürlich im Team, insbesondere den Franz-Werner Britz, mein Geschäftsführungskollege bei der OptimIT und auch Mitgesellschafter und die Bianca Bach, die bei der OptimIT Prokura hat und genau. In dem Viergespann hier leiten wir zusammen die OptimIT und genau. #[spp-timestamp time="00:01:17"]-9#

Ingo Lücker: Dirk, vielleicht kannst du noch mal ein bisschen was dazu erzählen aus der Historie. Wie seid ihr entstanden? Wie war so die Entwicklung? Das wäre schon ganz spannend, wenn man auch so ein bisschen da den Hintergrund zu erfahren. #[spp-timestamp time="00:01:28"]-2#

Dirk Becker: Klar, gerne. Also angefangen hat alles 1998, da haben der Franz-Werner Britz und ich uns zusammen kennengelernt auf unserer Stelle damals im Rettungsdienst. Wir haben also beide im Rettungsdienst gearbeitet. Ich war Zivildienstleistender, er war dort hauptamtlich beschäftigt und unser damaliger Dienstherr, großer sozialer Arbeitgeber, hat eigentlich fast dringend Bedarf gehabt für ein modernes Netzwerk. Generell für PCs vielleicht auch erst mal. Und da das für uns so ein bisschen noch so ein Hobby-Steckenpferd war, haben wir uns gedacht, das ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, um jetzt mal in die selbstständige Tätigkeit zu starten und haben ihm damals quasi gesagt, pass auf, das können wir für dich machen, wir bekommen das schon hin. Das hat auch gut funktioniert. Das war also der Grundstein für die Becker und Britz GbR, die wir 98 dann gegründet haben. Daraus wurde dann, zwei Jahre später, die erste GmbH, die wir mit einem Partner aus dem Softwareentwicklungsbereich zusammen gegründet haben, das war die Firma IanEO Solutions, gibt es heute immer noch. Dort haben wir 2007 dann schon 15 Mitarbeiter insgesamt gehabt und haben damals dann den Grundstein gelegt im medizinischen Bereich, weil wir aus dem Rettungsbereich viele Ärzte kannten. Kam ein großer Anbieter auf uns zu, ob wir vielleicht im Saarland die Vertriebspartnerschaft übernehmen wollen. Das hat sich ganz gut angetan. 2009 waren wir dann aber soweit, der Franz-Werner und ich, dass wir uns gedacht haben, naja, selbstständiger ist noch mal schöner und haben die Abteilung Netzwerktechnik, unseren IT-Systemhausteil aus dem gemeinsamen Unternehmen herausgekauft. Management-Buyout würde man heutzutage Neudeutsch sagen und haben dann im 2009 die OptimIT GmbH gegründet mit allen Mitarbeitern, die vorher schon im Netzwerktechnikbereich dabei waren und, ja. Heute sind wir fast die zwanzig Mitarbeiter und freuen uns, unseren Kunden eine breite Palette an Lösungen anbieten zu können. #[spp-timestamp time="00:03:24"]-8#

Ingo Lücker: Super. Das hört sich klasse an. Vielleicht kannst du da noch ein bisschen genauer darauf eingehen. Wo liegen denn die Kundenherausforderungen bei euch? Wo ist die Expertise dazu? Damit man das noch ein bisschen besser greifen kann, weil jeder ist da ja ein bisschen anders aufgestellt. #[spp-timestamp time="00:03:41"]-4#

Dirk Becker: Klar. Ja also grundsätzlich haben unsere Kunden die gleichen Probleme oder Herausforderungen zu lösen wie die meisten Kunden, die sich an ein IT-Systemhaus wenden, ja. Also sie brauchen Standard-IT-Lösungen, sie brauchen Hardware. Drucker zum Drucken, Server zum Surfen und was man sonst noch so braucht. Sie brauchen Beratung, Wartung, Support, das ganze Paket. Das machen wir natürlich auch wie viele andere Systemhäuser auch. Wir haben ein paar Schwerpunktthemen, darunter unter anderem das Thema Digitalisierung. Ist jetzt auch wieder so ein Buzzword, aber in der Arztpraxis zum Beispiel oder in der Klinik, im medizinischen Versorgungszentrum, sind das immer noch Themen, ja, wo man noch viel Zeit und Aufklärung teilweise auch investieren muss. Da sind wir durch unsere langjährige Erfahrung ein kompetenter Partner für unsere Kunden. Wir unterstützen die halt eben dann bei digitalen Patientenakten und ähnlichen Themen. Klar, Sicherheitsbedürfnisse sind groß bei unseren Kunden, das heißt Schutz vor Hackern, Trojanern, Vermeidung von Systemausfällen, ja? Das sind Teile, wo wir stark sind und wo unsere Kunden quasi unsere Hilfe brauchen. Die wollen auch wissen, wie kommen sie in die Cloud, ja? Die wollen keine Hardware vielleicht mehr im Haus stehen haben, wollen vielleicht skalierbarer und flexiblere Lösungen haben als sich quasi immer Blech in die Bude zu stellen für einige Jahre. Ja, natürlich ganz aktuell, wie kann der Mitarbeiter von zu Hause arbeiten? Wie kann er von zu Hause telefonieren, ja? Das sind Themen, wo wir dann natürlich auch Telefonanlagen liefern können, ja. Und im ganz großen Kontext kommt dann natürlich auch das Thema Datenschutz zum Tragen. Auch da haben wir eine große Kompetenz, die vielleicht über das Standardmaß hinausgeht, was man so im Alltag vielleicht braucht. Da haben wir eine sehr gute Erfahrung und auch Mitarbeiter dafür, genau. #[spp-timestamp time="00:05:27"]-0#

Ingo Lücker: Super. Benedikt, vielleicht kannst du mal so ein bisschen darauf eingehen auf konkrete Lösungen auch aus eurem Hause, damit das ein bisschen, ja, plastischer wird, das Ganze. #[spp-timestamp time="00:05:38"]-5#

Benedikt Diesinger: Ja, sehr gerne. Also wir bieten oder versuchen zumindest, unseren Kunden ein ganzheitliches Servicekonzept zu bieten. Das sagen vermutlich alle, wir machen es aber auch. Dabei bieten wir unseren Kunden verschiedene managed Services, also beispielsweise eine Überwachung, ein Patch-Management oder auch oder ein managed Antivir mit Kaspersky. Daneben, zum Thema IT-Security, sind wir Partner von Sophos und installieren unseren Kunden alle Größenklassen von Sophos Firewalls, also egal, ob eine SG, XG oder auch die Installation von HA Clustern. Also da versuchen wir, immer das Bestmögliche für den Kunden herauszuholen. Daneben bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Telefonielösungen von unserem Partner STARFACE, also egal, ob der Kunde das gerne on premise oder auch in der Cloud gehostet haben möchte. Mit Microsoft Azure bilden wir diverse Kundensysteme in der Azure-Cloud ab und nutzen dazu auch spezielle Azure-Services wie das Azure AD zum Beispiel oder auch das Thema von verschiedenen Security-Modulen. Daneben betreuen wir diverse Kunden auch im DATEV-Bereich, das heißt auf technischer Seite haben wir da reichhaltige Erfahrungen machen können, auf die wir auch gerne zurückgreifen. #[spp-timestamp time="00:06:54"]-8#

Dirk Becker: Ja, also das ist so quasi das echte IT-Systemhaus, wo wir quasi branchenungebunden agieren. Das macht ungefähr die Hälfte unserer Lösungskompetenzen und unseres Portfolios aus. Die andere Hälfte ist, wie eben schon erwähnt, der Teil halt eben im Gesundheitsmarkt. Wir sind da Partner von einem der europaweiten Marktführer im Bereich der Gesundheitslösungen, die CompuGroup Medical Deutschland AG. Dort vertreiben wir das Arztinformationssystem CGM Albis in unserer Region vor allen Dingen mit allen darum anfallenden Themen, also von der Kassenabrechnung, über die Anbindung von medizinischen Geräten wie Lungenfunktion, EKG und so weiter bis hin zu spezialisierten Softwaremodulen wie Videosprechstunde, Online-Terminvergabe und solche Themen. Mit unseren beiden Schwesterunternehmen, die hatte ich eingangs noch gar nicht erwähnt, glaube ich, der Vidano und Suxedoo GmbH und Co. KG, liefern wir auch noch Lösungen, nämlich die Vidano GmbH, wo auch die Bianca Bach Geschäftsführerin ist, da sind wir Datenschutzanbieter, das heißt, wir liefern doch vollständiges Produktportfolio, angefangen bei der Erstellung eines Datenschutzkonzeptes, was eigentlich jeder braucht und stellen bei Bedarf natürlich auch den Datenschutzbeauftragten, helfen bei Informationssicherheitsthemen, ja, bis hin zu ISO-Zertifizierungsberatung. Alles das mit ausgebildeten, zertifizierten Mitarbeitern, ja, das heißt, das geht sogar so weit, dass wir die DEKA bei der Ausbildung weiterer Datenschutzkräfte unterstützen aktiv. Genau. Im Bereich der Suxedoo GmbH und Co. KG entwickeln wir tatsächlich auch selber Software für Ärzte im Bereich digitaler Fragebögen. Das Softwaresystem nennt sich myMedax, ist quasi ein digitaler Fragebogen wie das Klemmbrett in Papierform, auf dem der Patient in der Arztpraxis Fragebögen ausfüllen kann und die Daten halt eben gleich digitalisiert und strukturiert in die Karteikarte der Praxis hereinfließen können. Muss keiner mehr abtippen, keiner scannen und so weiter. Genau, das sind so die Themen, die war da bearbeiten und das passt alles ganz gut zusammen. #[spp-timestamp time="00:08:59"]-9#

Ingo Lücker: Klingt spannend und vor allem auch umfangreich. Habt ihr vielleicht ganz konkrete Beispiele von Kundenprojekten auch, damit es ein bisschen konkreter wird und man da noch einen besseren Einblick darein bekommt? Was gibt es denn da für Benefits auch durch, ne? Was bewirkt das tatsächlich? #[spp-timestamp time="00:09:17"]-5#

Dirk Becker: Ja, also zum Beispiel könnte man/ wir haben ein sehr großes medizinisches Versorgungszentrum im Saarland. Dort liefern wir, klar, die klassische Standard-IT, also PCs, Drucker, Terminalserver, auch ortsübergreifend zum Beispiel. Wir liefern dort die Anbindung von den medizinischen Geräten, ja, wir unterstützen also den Lieferanten vom Ultraschallgerät oder vom Lungenfunktionsgerät, deren Medizingeräte direkt an die klassische IT anzubinden und die Daten strukturiert übertragen zu lassen. Ja, die haben von uns ein digitales Anamnesesystem, mit dem er Patient quasi sogar schon von zu Hause gleich Daten in die Praxis schicken kann und wir sind dort auch der externe Datenschutzbeauftragte über unsere Schwesterunternehmen Dividano. #[spp-timestamp time="00:10:08"]-2#

Ingo Lücker: Hm (bejahend). #[spp-timestamp time="00:10:09"]-0#

Dirk Becker: Da sieht man also, da kommt alles aus einer Hand und es fehlt an keiner Stelle irgendwo eine Fachkompetenz. #[spp-timestamp time="00:10:15"]-9#

Ingo Lücker: Super. Benedikt, kannst du da noch ergänzen? #[spp-timestamp time="00:10:19"]-3#

Benedikt Diesinger: Gerne. Also daneben betreuen wir vollumfänglich als Hardwarelieferant und auch als Dienstleistungspartner einen weltweit agierenden Spezialmaschinenbauer, der seinen Hauptsitz hier im Saarland hat. Der hat knapp 600 Mitarbeiter und den betreuen wir auch vollumfänglich. #[spp-timestamp time="00:10:38"]-7#

Ingo Lücker: Ja, bezüglich des Marktes oder der Marktsituation, wie sieht es denn da ganz konkret so aus? Bei dem einen oder anderen Unternehmen ist das ja so ein bisschen aus der Historie gewachsen. Am Anfang hat man da noch so ein, zwei Mitarbeiterunternehmen auch bedient, aber das wächst sich dann ja auch irgendwann raus. Wie sieht das bei euch aus? #[spp-timestamp time="00:10:59"]-5#

Benedikt Diesinger: Genau. Also ganz klar, der regionale Markt, Saarland, angrenzendes Rheinland-Pfalz, so zirka 200 bis 250 Kilometer rund um Saarbrücken, wo man die Kunden noch in angemessener Zeit erreichen kann. Aufgrund der Albis-Partnerschaft, wie der Dirk schon erwähnt hat, betreuen wir noch Kunden im Bereich bis Hessen und Baden-Württemberg und Bayern. Daneben sind für uns soziale Dienstleister aufgrund der Herkunft mit Albis natürlich auch immer interessant. Seniorenheime, Rettungsdienste da zu nennen und ganz generell Kunden, ja, von drei bis 250 Arbeitsplätzen ungefähr. Das darf gerne natürlich/ größere Kunden dürfen auch natürlich gerne kommen, aber ganz nach unserer Idee „one face to the customer“, wollen wir halt den Kunden von der Kommunikation, über die Planung, bis zur Umsetzung da ein möglichst vollumfängliches Servicekonzept bieten und ab einer bestimmten Größe wird es dann natürlich entsprechend schwierig, bei der Betreuung das zu gewährleisten. #[spp-timestamp time="00:12:00"]-7#

Ingo Lücker: (lacht) // Ja, das kann ich mir vorstellen. #[spp-timestamp time="00:12:03"]-2#

Dirk Becker: Aber wir wachsen ja // genau, wir wachsen ja mit den Kunden mit, ne? #[spp-timestamp time="00:12:06"]-0#

Benedikt Diesinger: Genau. #[spp-timestamp time="00:12:08"]-1#

Dirk Becker: Und die Kunden mit uns offensichtlich. #[spp-timestamp time="00:12:09"]-4#

Ingo Lücker: (lacht) Ja, da gehen wir doch mal ganz stark von aus. Dirk, vielleicht kannst du diesbezüglich so ein bisschen mal Ausblick darauf geben, auf eure Meilensteine, wo wird sich die OptimIT in den nächsten Jahren hin entwickeln? Was ist für euch wichtig? Wo habt ihr so die Vision, die Zukunft gesetzt? #[spp-timestamp time="00:12:28"]-4#

Dirk Becker: Genau, also wir machen es ja jetzt schon seit über zwanzig Jahren, das Geschäft im IT-Bereich und unsere Idee ist, dass wir in den nächsten zwei bis drei Jahren als, naja, mittelfristiges Ziel ganz gerne erreichen würden, dass wir einer der führenden IT-Security-Anbieter im Saarland und im angrenzen Rheinland-Pfalz werden. Das ist nicht ganz einfach mit Sicherheit. Es gibt viele, viele Aufgaben an der Stelle zu lösen, aber wir sind ganz zuversichtlich, dass wir das insbesondere mit unserem Team, was ein, ja, die Basis eigentlich für unsere Arbeit ist, dass wir das damit schaffen können. Ja, was wollen wir da machen? Wir wollen natürlich Consulting liefern. Das heißt, ich hatte es eben schon erwähnt, im Informationssicherheitsbereich muss viel beraten werden, da ist immer noch sehr viel im Argen, was man auch durch die immer wieder erfolgreichen Attacken und Verschlüsselungsaktionen tatsächlich auch mitbekommt, auch in den Medien. Da ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten und technische Arbeit zu leisten. Das wollen wir mit Beratung lösen. Wir wollen dafür entsprechende Tools bei unseren Kunden platzieren, um ein Informationssicherheitsmanagementsystem einzuführen. Klar, so etwas wie Firewall, managed Firewall, managed Services, Patch-Management, das sind Themen, womit wir quasi diesen IT-Security-Bereich stark ausbauen wollen und damit zeigen wollen, dass man auf uns zählen kann. Ansonsten möchten wir ganz gerne im Bereich Schulen und öffentliche Bereiche wachsen, das heißt, dort sind natürlich auch Themen, die die IT-Security betreffen, recht akut, unter anderem bei dem Krankenhauszukunftsgesetz, wo die Kliniken dazu verpflichtet sind, endlich mal in sichere IT zu investieren, damit die Versorgung auch gewährleistet werden kann, ne? Also man hört das von Kliniken, die halt tatsächlich eben tatsächlich zumachen müssen, weil die IT nicht mehr klappt. Ja und dann ist es schon kein Spaß mehr, dann wird es wirklich ernst und das kann man vermeiden mit entsprechenden Konzepten, die wir liefen können. Ja, ansonsten haben wir uns für die nächsten ein bis zwei Jahre weiterhin im Rahmen des Wachstums natürlich auch vorgenommen, die internen Strukturen zu verbessern, ja? Die müssen teilweise aufgebaut werden. Die, die da sind, müssen ausgebaut werden. Egal, ob jetzt im Vertrieb, im Support, in der Verwaltung, überall dort haben wir, um das Wachstum zu unterstützen, die Prozesse noch zu verbessern. Klar, weil man ist nie fertig. Ja, und ansonsten dazu, unter anderem dazu würden wir auch gerne die Zusammenarbeit mit anderen Systemhäusern in unserer Region, darüber hinaus natürlich auch, gern bundesweit verbessern, um quasi das mitzunehmen, was die schon an learnings gemacht haben und aber auch gleichzeitig durch unser Wissen zu teilen, ja? Also da sehen wir uns partnerschaftlich und hoffen, dass wir da unter anderem in der ITleague, ja, gut aufgehoben sind (lacht). Genau. #[spp-timestamp time="00:15:10"]-0#

Ingo Lücker: Ja, sehr gut. Ja, vielen Dank. Da wir jetzt zum Abschluss kommen, weil ich jetzt im ganzen Interview zwar viel gehört habe ja auch von euch, wie ihr aufgestellt seid, in welchem Bereich ihr vor allen Dingen euren Fokus habt. Aber vielleicht könnt ihr nochmal auch einen Einblick darin geben, mit welchen Lösungen ihr da unterwegs seid. Konkret auch, mit welchen Herstellern, weil das ist tatsächlich ja durchaus immer ein wichtiger Aspekt für Kunden, aber auch für die anderen Partner, zu wissen, okay, mit welchen Technologien im Firewall-Umfeld, im IT-Security-Umfeld, seid ihr dann da tatsächlich unterwegs. Benedikt, vielleicht kannst du da nochmal einen Einblick geben, damit man mal so ein paar Schlagworte gehört hat. #[spp-timestamp time="00:15:45"]-2#

Benedikt Diesinger: Genau. Also wir sind, wie vorhin angesprochen, Sophos-Partner. Im Firewall-Bereich setzen wir relativ viel auf Sophos und die damit verfügbaren Produkte. Daneben sind wir Partner von STARFACE und bieten dahingehend den Kunden da einen relativ guten Partner in Deutschland zum Thema Telefonanlagen und das Thema TK. Daneben Kaspersky als Antivirus-Hersteller nutzen wir schon relativ lange und haben dort eine relativ gute Expertise. Wie auch angesprochen, Thema DATEV ist ein Thema bei unseren Kunden, wo wir relativ viel Knowhow mitbringen. Ja, Dirk, habe ich etwas vergessen? #[spp-timestamp time="00:16:33"]-1#

Dirk Becker: Microsoft Azure sind wir ziemlich stark drin, also in der echten Cloud, ja? Also nicht nur irgendwie ein paar Server virtualisieren, sondern richtig die Infrastruktur lösen. Da sind wir, glaube ich, ganz gut mit dabei, ja. Und natürlich CGM Albis im medizinischen Bereich, klar. #[spp-timestamp time="00:16:48"]-5#

Ingo Lücker: Ja. Super, das ist so nochmal so eine kurze Klammer drum herum, da hat man nämlich dann immer nochmal alles geballt kurz auf dem Punkt. Das finde ich super. Ja, vielen Dank auf jeden Fall hier für das Interview. Benedikt, vielleicht kannst du das Ganze nochmal closen, beziehungsweise in ein, zwei Sätzen das Ganze sogar als Fazit ziehen, dann wird das sicherlich das Ganze nochmal abrunden. #[spp-timestamp time="00:17:13"]-8#

Benedikt Diesinger: Ja, auch von mir vielen Dank auch nochmal, Teil der ITleague werden zu können. Dahingehend kommt gerne auf uns zu. Also alle Partner, ein Teil kennen mich ja und ein anderer Teil freue ich mich darauf, neu kennenzulernen. Kommt gerne auf uns zu, wir unterstützen euch, wenn ihr Hilfe braucht im Support in der Nähe vom Saarland oder auch angrenzenden Regionen. Bei Fragen zu den genannten Produkten stehen wir gerne mit unserem Knowhow und jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. #[spp-timestamp time="00:17:45"]-4#

Ingo Lücker: Super. Ja, dann vielen Dank für eure Zeit und die tollen Insights in euer Unternehmen und die Lösungen, die ihr anbietet und dann freue ich mich schon auf die weitere Zusammenarbeit in den nächsten Wochen und Monaten. Dann erst mal bis zum nächsten Mal. Tschüss. #[spp-timestamp time="00:18:02"]-7#

Dirk Becker: Alles klar, vielen Dank. Ciao. #[spp-timestamp time="00:18:04"]-4#

Benedikt Diesinger: Tschüss. #[spp-timestamp time="00:18:04"]-6#

Ingo Lücker: Tschüss. #[spp-timestamp time="00:18:07"]-1#

Das Video-Interview zu diesem Transkript findet sich auf der Partnerseite der optimIT.